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Bauformen
Bauformen

Pultdach

Wer gradlinige Anbauten vorsieht, entscheidet sich meist für ein Pultdach mit einseitig geneigten Dachflächen und Dachtraufe am unteren Abschluss. Neben erleichterter Regenwassernutzung bieten Pultdächer Vorteile wie einfache Konstruktion und geringen Wohnraumverlust. Allerdings ist eine saubere Abdichtung beim Pultdach Pflicht, was mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Außerdem kommt es abhängig vom Neigungswinkel gerade im Sommer zu hoher Hitzeentwicklung.

Walmdach

Bauherren mit Walmdachhäusern entscheiden sich oft auch im Hinblick auf den Wintergarten für eine Walmdachvariante, um ein möglichst gelungenes Gesamterscheinungsbild zu erzielen. Als größter Vorteil von Walmdächern gilt die ästhetische Optik mit nostalgischer Note. Außerdem bringen Walmdächer außerordentliche Stabilität mit, da die Gratpfetten oder Sparren mit First und Traufe eine besonders robuste Dreiecksverbindung bilden. Wind und Sturm haben kaum Angriffsfläche, sodass Walmdächer meist langlebiger sind als Satteldächer. Wegen der aufwendigeren Bauart sind für Wintergärten mit Walmdächern allerdings Mehrkosten zu erwarten, die sich gut in der Höhe eines Drittels bewegen.

Satteldach

Satteldächer auf dem Wintergarten sorgen für einen leichten und optisch hochwertigen Eindruck. Bei dieser Dachform handelt es sich um die preisgünstigste Form. Witterungsbeständigkeit und hohe Gestaltungsmöglichkeiten sind mit Satteldächern ebenso gegeben. Allerdings können steile Satteldächer Wohnraumverluste verursachen und damit die Nutzfläche im Wintergarten schmälern.